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Die Freien Demokraten in Glückstadt besuchten die Glückstädter Werkstätten und waren beeindruckt von den vielfältigen Aktivitäten für und mit Menschen mit Behinderung. Einrichtungsleiter Andreas Glatte und Werkstättenleiter Peter Bethkenhagen stellten die Bereiche der Werkstätten, der besonderen Wohnformen und ambulanten Dienste in einer Präsentation vor.
In den 49 Jahren seit der Gründung haben die Glückstädter Werkstätten ihre Betreuungs-, Berufsbildungs-, Beschäftigungs- und Förderstätten in Glückstadt, Itzehoe, Horst, Borsfleth und Elmshorn ausgebaut. Die Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung erhalten in den Werkstätten die Möglichkeit einer geschützten Teilhabe am Arbeitsleben in vielen Bereichen, unter anderem in der Metallbearbeitung, der Montage/Verpackung, der Druckerei-/nachverarbeitung, der Wäscherei sowie in der Landschaftspflege und im Büroservice. Darauf wird in einem zertifizierten Verfahren berufsbildend und Orientierung gebend vorbereitet. Beeindruckt waren die Liberalen von der Zusammenarbeit mit zahlreichen Betrieben, die im Rahmen des Projekts‚ elmar – Elmshorner Arbeitsassistenz‘ den Menschen mit Behinderung ermöglichen durch Praktika den begleiteten Einstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen.
Große Anerkennung sprachen die liberalen Besucher den über 700 Beschäftigten der Werkstätten, der Tagesförderstätten und der betreuenden Wohnhäuser aus, die engagiert mit den Menschen mit Behinderung arbeiten und sich für Fortschritte bei ihnen einsetzen. 

Einen Besuch der Einrichtungen der Werkstätten im Einzelhandel und der Gastronomie wie dem ‚Glückwerk‘ in Glückstadt oder ‚himmel+erde‘ und dem Bistro im DwerWerk in Itzehoe empfahl Einrichtungsleiter Glatte, weil sich hier zeigt, wie eine gelungene Teilhabe auch mit Kundenverkehr gelingen kann. 

Im intensiven Austausch wurde deutlich, so FDP-Ortsvorsitzender Goronczy, dass die Werkstätten mit Ihren Dienstleistungen als normaler Anbieter am Markt auftreten.
Ebenfalls anerkennend zur Sprache kam, dass die Glückstädter Werkstätten die Menschen mit Behinderung auch in der Freizeit begleiten und ihnen sportliche Aktivitäten, mit erfolgreichen Teilnahmen an Sportveranstaltungen, und mehrtägige Ausflüge ermögliche.

Pressemitteilung
Freie Demokraten lehnen Übernachtungssteuer ab

Die Freien Demokraten lehnen die in Glückstadt von CDU, SPD und Grünen geplante Übernachtungssteuer ab, weil sie bei den Beherbergungsbetrieben zu einem fortwährenden nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand führt, mangels Zweckbindung nicht unmittelbar der Tourismusförderung dienen wird und nicht geeignet ist, um einen vom Tagestourismus geprägten Standort zu besteuern. Zudem sehen die Freien Demokraten die Einführung in einer Zeit mit sehr hoher Inflation und schwacher Wirtschaftsentwicklung als kritisch an. Urlaubsgäste dürften sparsamer werden. Bei einer mehrköpfigen Familie können durch die Übernachtungssteuer in einer Ferienwohnung Mehrausgaben von über 10% entstehen, meint FDP-Vertreter Stefan Goronczy. Da Hotels und
Ferienwohnungsvermieter darüber hinaus wegen des Anstiegs von Energie-und Arbeitskosten gezwungen sind, ihre Preise anzuheben, dürfte sich der Urlaub für die Gäste nicht unerheblich verteuern, während deren Einkommen aber nicht in selbem Maße
steigen.

Dabei wollen die Befürworter nur private Übernachtungen besteuern und berufsbedingte steuerfrei lassen. Im Hauptausschuss wies die FDP erfolglos darauf hin, dass es durchaus möglich wäre, zugunsten einer Absenkung der Steuersätze für Feriengäste die Steuerbefreiung für berufsbedingte Übernachtungen zu streichen. Dies würde einkommensschwächere Urlauber entlasten, die nun überproportional belastet werden, und hätte auch den Verwaltungsaufwand bei den Beherbergungsbetrieben merklich reduzieren können, die neben der Steuererfassung auch die
Steuerbefreiungen zu belegen haben. Um den zeitlichen Druck zur Erklärung der Übernachtungssteuer für die Betriebe zu reduzieren, beantragte die FDP erfolgreich die Verschiebung des Abgabetermins vom 15. Januar auf den 15. März. Die Befürworter der Übernachtungssteuer begründen deren Einführung zudem damit, dass das Land neuerdings eine Tourismusabgabe für die Zukunft fordert, wenn die Stadt eine Fehlbedarfszuweisung erhalten möchte. Seit mehreren Jahren hat die Stadt diese jedoch nicht beantragt, nicht zuletzt, weil die Haushalte trotz defizitärer Planung zumeist ausgeglichen abgeschlossen wurden. Auch heute steht noch nicht fest,ob 2022 tatsächlich mit einem nennenswerten Defizit abschließt. Erst dann wird die Abgabeneinführung notwendig, sie kann durch die geplante Übernachtungssteuer umgangen
werden. FDP-Vertreter Stefan Goronczy sieht deswegen die Möglichkeit für eine spätere Einführung einer in der Höhe moderaten, zweckgebundenen Tourismusabgabe, die von Betrieben aller Fremdenverkehrsbranchen einfach umsatzabhängig ermittelt wird. Da diese Alternative mehr Zeit bräuchte, könnte sie möglicherweise erst zum Tragen kommen, wenn die Zeiten wirtschaftlich wieder besser sind und die Betriebe und Gäste, auch  einkommensschwächere, die Abgabe eher tragen können.
Stefan Goronczy, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender




 

Dürfen wir vorstellen: Unser neuer geschäftsführender Landesvorstand.  Oliver Kumbartzky (3.v.l.) wurde mit 94 Prozent der Stimmen zu unserem neuen Landesvorsitzenden gewählt. Ihn unterstützen künftig (v.l.) Schatzmeister Thilo Rohlfs, Schriftführerin Kathrin Parlitz-Willhöft und die stellvertretenden Vorsitzenden Anne Riecke, Christopher Vogt und Gyde Jensen. Wir freuen uns sehr und gratulieren allen von Herzen.

 



Wir gratulieren Oliver Kumbartzky. Er wurde mit 94 Prozent von den Delegierten des Landesparteitags 19.11.2022 zum neuen Landesvorsitzenden der Freien Demokraten in S-H gewählt. Seit 2007 ist Oliver Kumbartzky Mitglied des FDP-Landesvorstandes und seit 2013 Landesschatzmeister.Seit zwölf Jahren führt er den FDP-Kreisverband Dithmarschen. Oliver Kumbartzky ist seit 2009 Mitglied des Landtages und seit 2017 parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion. Seine politischen Wurzeln liegen in der Kommunalpolitik. So ist er seit 2008 Ratsherr in Brunsbüttel und holte dort 2018 ein Direktmandat.


 

 

 

Die Glückstädter Freien Demokraten freuen sich besonders, dass mit Kirsten Brunnlieb jetzt auch ein Mitglied des Ortsverbandes Glückstadt und Umgebung im erweiterten Landesvorstandes vertreten ist. Kirsten Brunnlieb ist vielen bekannt aus ihrer Arbeit als Kreisvorsitzende der FDP im Kreis Steinburg und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Steinburger FDP-Kreistagsfraktion. In Glückstadt ist sie stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende und Mitglied im Schulausschuss.

 




 

 


 


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