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Stefan Goronczy 

44 Jahre alt, verheiratet, wohnhaft in Glückstadt. aufgewachsen in Pöschendorf auf dem elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb. 

Fachhochschulreife an der Fachoberschule Wirtschaft in Itzehoe, Studium der Betriebswirtschaftslehre in Heide an der Fachhochschule Westküste.

Beruf: Bankkaufmann, Diplom-Kaufmann (FH) und Finanzanalyst (DVFA), seit 17 Jahren bei einer Bank in Hamburg tätig. 

Seit 2006 Mitglied des Kreistages im Kreis Steinburg und dort stellvertretender Vorsitzender des Finanzausschusses sowie seit 2008 Mitglied der Stadtvertretung in Glückstadt und dort Mitglied des Wirtschaftsausschusses, jeweils stellvertretender Fraktionsvorsitzender. 

Stellvertretender FDP-Kreisvorsitzender und FDP-Ortsvorsitzender in Glückstadt 

Platz 13 der FDP-Landesliste 

Ideengeber und Treiber für den Beitritt des Kreises Steinburg zum Hamburger Verkehrsverbund 

 

 Das Beste für Schleswig-Holstein

 In den nächsten fünf Jahren möchte ich mich in Kiel für die Interessen unserer Region einsetzen, damit sie noch attraktiver für Jung und Alt wird. 


Infrastruktur sanieren und ausbauen – Wohn- und Wirtschaftsstandort stärken

Die Lebensqualität und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region können mit der richtigen Schwerpunktsetzung in der Landespolitik erhöht werden. 

Ich werde mich deshalb dafür stark machen, dass die Anbindungen im Straßen und Schienenverkehr verbessert werden. Die Chancen aus unserer Nähe zu Hamburg sind zu nutzen, um mehr Menschen für unsere Region zu gewinnen. 

Deshalb setze ich mich für den Beitritt des Kreises Steinburg zum Hamburger Verkehrsverbund (HVV) ein. DerBau der A20 muss zügig fortgesetzt und die B5 bis Brunsbüttel dreispurig ausgebaut werden.

Ich trete dafür ein, dass die Wirtschaftspolitik Unternehmensgründungen und -ansiedlungen erleichtert.

Faire Chancen für alle durch beste Bildung – Lebenswerte und sichere Städte und Gemeinden

Ich werde mich für deutliche Qualitätsverbesserungen bei den Bildungsangeboten, den Erhalt von Schulen in Dörfern und die Wahlfreiheit der Gymnasien für G9 einsetzen. 

Die Landesplanung soll Anreize für einen lebenswerten ländlichen Raum bieten. Die Kommunen brauchen mehr Finanzmittel vom Land, um attraktiv und lebendig bleiben zu können. Ausbaubeiträge für kommunale Straßen von Bürgern können dann entfallen. 

Zudem trete ich für eine unternehmerische und vielfältige Landwirtschaft sowie einen Ausbau der Windenergie nur mit Sinn und Verstand ein. 

Wichtig ist mir auch eine besser ausgestattete Landespolizei, die in der Fläche präsent bleiben muss.

 

 

Flyer zum Download, gern ausdrucken und weitergeben!

 

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„Zukunft sichern - an der Westküste investieren“ - bei unserer Veranstaltung am 20. März 2017 konnten wir gleich drei Landtagskandidaten begüßen. Von links nach rechts : Thomas Wudtke, Oliver Kumbartzky, Stefan Goronczy

 

 

 

 Westkste

 

Die Freien Demokraten in Glückstadt laden herzlich zur Diskussionsveranstaltung ein:

Verbindung„Zukunft sichern - an der Westküste investieren“


Mit dem Industriegebiet Brunsbüttel und im Hamburger Speckgürtel hat die Westküste riesige Chancen. Diese wollen wir nutzen und die Region mehr in den Fokus der Landespolitik rücken.

 

Mit dem Westküsten-Abgeordneten
Oliver Kumbartzky, MdL FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein
am Montag, den 20.03.2017 um 20:00 Uhr
im Anno 1617, Am Markt in Glückstadt

 

Die Westküste scheint in der Landespolitik allzu oft ins Hintertreffen zu geraten, wenn es um große und kleine, aber stets bedeutende Infrastrukturinvestitionen geht.

In der Verkehrspolitik kommt das Land nicht voran: Die A20 wurde nicht weitergebaut, Planungsfehler häufen sich, die Landesstraßen verkommen zusehends und die Region wartet weiter auf seinen Anschluss an wichtige Märkte und auf eine leistungsfähige West-Ost-Verbindung im Land.

Auch auf der Schiene wird die Region abgehängt: In Glückstadt halten heute weniger Züge als vor Jahren und dem Kreis Steinburg wird der Beitritt zum Hamburger Verkehrsverbund (HVV) verwehrt.

Das Industriegebiet Brunsbüttel mit seinen vielen Tausenden Arbeitsplätzen ist nicht ausreichend auf Straße und Schiene angebunden. Der Ausbau der B5 bis nach Brunsbüttel ist von der momentanen Landesregierung nicht geplant und das zweite Bahngleis ins Industriegebiet lässt auf sich warten. Große Ansiedlungen bleiben dann aus.

Wir wollen all dies ändern und mit Infrastrukturinvestitionen die Rahmenbedingungen verbessern, damit an der Westküste deutlich mehr investiert wird.